Aktuelles

Besichtigung Panometer Leipzig

Veröffentlicht am 20.09.2021

„Das Panometer Leipzig dient in der sächsischen Messestadt seit 2003 als Ausstellungshaus der 360°-Panoramen des Künstlers Yadegar Asisi.
Die Begriffsschöpfung „Panometer“ setzt sich dabei aus PANOrama und GasoMETER zusammen. Hier ergibt sich bereits ein Unterschied zu vielen anderen Museen, denn für die Panoramaausstellungen wurde ein ehemaliger Gasspeicher aus dem 20. Jahrhundert komplett umfunktioniert.

Das Panometer Leipzig liegt in der Leipziger Südvorstadt direkt gegenüber des Mitteldeutschen Rundfunks und nur wenige Autominuten vom Völkerschlachtdenkmal entfernt. Mit dem Öffentlichen Nahverkehr erreichen Sie das Ausstellungshaus sowohl mit Bus und Tram als auch der S-Bahn.
Ebenso stehen kostenfreie Parkplätze in ausreichender Anzahl für die Besucher bereit.

Innerhalb des Gebäudes entfaltet sich die Dimension eines Asisi Rundbildes auf einzigartige Weise. Auf einer Panoramafläche von 3.500 m² erwachen historische Stadtansichten und exotische Landschaften gefühlt zum Leben. Thematisch passende Hintergrundgeräusche, Musikeinspielungen und Lichtsimulationen versetzen Sie unmittelbar in die jeweilige Panoramathematik und simulieren einen 15-minütigen Tag- und Nachtrhytmus im 360°-Kunstwerk.
Betrachtet wird das 32 Meter hohe Panorama entweder ebenerdig oder von einer 15 Meter hohen Plattform, die über Treppen zu erreichen ist.
Jedes Asisi Panorama wird von einer Ausstellung und einem abschließenden filmischen Beitrag begleitet, sodass die durchschnittliche Besuchszeit bei ca. 1,5 Stunden liegt.

Das Panometer Leipzig hat sich in den vergangenen Jahren zu einer etablierten Sehenswürdigkeit in Leipzig entwickelt und zeigt, wie Industriedenkmäler erfolgreich und nachhaltig in der Gegenwart genutzt werden können.

Überzeugen Sie sich selbst! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.“ (Quelle: Panometer Leipzig)

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Führung durch das Landgericht Halle

Veröffentlicht am 23.04.2019

Wie Ortsgruppenmitglieder  im halleschen Landgericht  zwei interessante Führungen erlebten und weshalb wir trotzdem drei bezahlen mussten.

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